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  1. 12.01.12
    Brennende Fragen zum Ampera

    ADAC Motorwelt Chefredakteur Michael Ramstetter schreibt über den neuen Opel Ampera. In diesem Blog...


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Die Historie von Autohaus Wickenhäuser

Die Geschichte von Wickenhäuser Automobile ist verknüpft mit der fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte der Familie Wickenhäuser

Hilda Wickenhäuser

1912 begann in der Schwanthalerstraße 36 die Unternehmensgeschichte der Familie Wickenhäuser. Anfänglich wurden Motorräder verkauft, später dann auch Automobile.

Die Urgroßmutter Hilda Wickenhäuser (Foto), war eine der ersten Frauen in Deutschland die Bergrennen fuhr.

1945 wurden bei einem Bombenangriff alle Gebäude auf dem Betriebsgelände in den letzten Kriegstagen völlig zerstört. Bereits 1948 ging es in der Schwanthalerstraße mit dem Autohausbetrieb weiter.

Die Marken NSU- und FIAT wurden damals verkauft.

1960 wechselte Willi Wickenhäuser das Fabrikat. Er entschied sich für Opel und baute den ersten vertikal organisierten KFZ-Betrieb auf. Sieben Etagen umfasste das damalige Autohaus und bot mitten in der Innenstadt die gesamte Leistungspalette eines modernen Autohauses an. Optimale Kundenbetreuung, Motorsportengagement im Rallye-Bereich, eigenständiges Marketing und PR sowie eine eigene EDV waren damals etwas Neuartiges.

1984 eröffnete Albert Still das Autohaus am Olympiapark in München. Dort werden seit dem Fahrzeuge der Marke Opel verkauft und repariert.

1986 bauten Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser mit seiner Frau Ute, das Autohaus in ein Hotelgebäude um. Am 15. August 1987 wurde das Hotel Budapest eröffnet. Das Unternehmen wurde erstmals verpachtet an eine ungarische Hotelkette. Heute betreibt die Familie Wickenhäuser zwei Hotels. Zum einen ein Garni Hotel in München und das 4 Sterne München Cristal, beide im Zentrum in der Nähe des Hauptbahnhofes. Gesellschafter der Hotel Cristal Betriebs GmbH sind seitdem Ute Wickenhäuser und beide Kinder Franz und Tochter Kathrin.

1989 fusionierten die Autohäuser Wickenhäuser und Olympiapark. Beide werden seitdem unter dem Namen Wickenhäuser geführt.

1993 zog das Haupthaus von München Nord nach Eching um, der Standort am Olympiapark blieb erhalten. Die Namensgebung wurde angepasst in Wickenhäuser in Eching und Wickenhäuser am Olympiapark.

2002 wurde die Marke Chevrolet ins Portfolio mit aufgenommen.

2003 wurde die Marke Subaru ebenfalls integriert.

2006 Start mit der Marke Saab.

2007 wurde das Autohaus Loisachtal in Wolfratshausen in den Verbund integriert und heißt seit dem Wickenhäuser im Loisachtal.

2009 wurde das Automobilforum Wickenhäuser gegründet. Die Firma sitzt ebenfalls in Eching und München in den bestehenden Betrieben. Das Automobilforum Wickenhäuser ist Ford-Vertragshändler.